Entwicklungshilfe: Nach der Fusion ist vor der Einheit

Handelsblatt vom 15.12.2010 / Wirtschaft und Politik

Donata Riedel Berlin Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) spricht von einem "Meilenstein" und der "größten Reform in der Geschichte der deutschen Entwicklungshilfe", wenn morgen die Chefs der drei bundeseigenen Entwicklungshilfe-Organisationen den Vertrag für die geplante Fusion unterzeichnen. Die Mitarbeiter dagegen sprechen eher von einem "ersten Schritt" zur geplanten Einheit der Brunnenbauer von der GTZ, der Bildungsexperten von Inwent und dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED). "Die eigentliche Fusion müssen wir 2011 erst noch vollziehen", hieß es. Die neue "Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit" (GIZ) soll als "die" Hilfsorganisation Deutschlands in den Entwicklungsländern auftreten. Die bisherige Zersplitterung hatte zu Doppelstrukturen geführt und Hilfsempfänger dazu eingeladen, g ...
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Beitrag: Entwicklungshilfe: Nach der Fusion ist vor der Einheit
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Politik
Datum: 15.12.2010
Wörter: 385
Preis: 4.07 €
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