Peinliche Posse um Areva-Kapitalerhöhung

Handelsblatt vom 01.12.2010 / Unternehmen und Märkte

Holger Alich Paris Frankreichs Nuklear-Holding Areva wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht wie geplant bis Ende des Jahres ihr Kapital erhöhen können. Entsprechende Presseberichte bestätigten gestern Industriekreise: "Der Horizont hat sich sehr verfinstert", hieß es aus den Kreisen. Hintergrund sind Streitigkeiten mit einem potenziellen Geldgeber, dem Staatsfonds Katar, sowie ein Veto von Frankreichs Staatsspitze gegen Mitsubishi Heavy Industries (MHI) als neuer Areva-Aktionär. Areva wollte nichts dazu sagen, Regierungssprecher François Baroin erklärte gestern lediglich, dass die Regierung weiter an einer Teilprivatisierung Arevas arbeite. Seit anderthalb Jahren schon werkeln der staatliche Großaktionär (93 Prozent Anteil) und Areva an der Kapitalerhöhung, die 1,5 ...
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Beitrag: Peinliche Posse um Areva-Kapitalerhöhung
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 01.12.2010
Wörter: 436
Preis: 4.07 €
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