Neuer Korruptionsverdacht beim Weltfußballverband

Handelsblatt vom 01.12.2010 / Unternehmen und Märkte

Matthias Thibaut London Zwei Tage vor den Abstimmungen über die Weltmeisterschaften 2018 und 2022 sind Premier David Cameron, Prinz William und David Beckham gestern nach Zürich gefahren, um Lobbyarbeit für England als Austragungsort zu leisten. Aber nach der Serie britischer Korruptionsvorwürfe gegen den Fußball-Weltverband Fifa ist England nur ein wenig aussichtsreicher Underdog. Die Abstimmungen sind geheim - und die Gesetze der Fifa undurchsichtig. "In diesem Prozess sind die Standards des ethischen Verhaltens ausgesetzt. Man muss auf dem Bauch zu ihnen kriechen", sagte der frühere konservative Fußballminister David Mellor. Mellor machte seine Bemerkungen in einer BBC-Sendung, die schwere Korruptionsvorwürfe wiederholte und ...
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Beitrag: Neuer Korruptionsverdacht beim Weltfußballverband
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 01.12.2010
Wörter: 521
Preis: 4.07 €
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