Insolvenzgeld: Regierung denkt an Korrekturen

Handelsblatt vom 01.12.2010 / Wirtschaft und Politik

Dietrich Creutzburg Berlin Das Finanzministerium will im Streit mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) über deren Insolvenzgeld-Guthaben zurzeit nicht nachgeben. Es räumt aber ein, dass der geplante Zugriff des Bundes auf die BA-Beitragsmittel zu Problemen führt: Die aktuelle Insolvenzgeld-Regelung habe "ungewünschte prozyklische Aspekte (hohe Umlagesätze in Krisenzeiten)", schreibt das Ministerium in einer aktuellen Stellungnahme, die dem Handelsblatt vorliegt. Im Zentrum des Streits steht ein Betrag von 1,1 Milliarden Euro für Insolvenzgeld, den die BA in diesem Jahr wegen der unerwartet guten Konjunktur nicht hatte auszahlen müssen. Das Insolvenzgeld wird über eine separate Umlage bei den Arbeitgebern erhoben. Es soll ...
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Beitrag: Insolvenzgeld: Regierung denkt an Korrekturen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Politik
Datum: 01.12.2010
Wörter: 270
Preis: 4.07 €
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