Weniger Macht für die Fed

Handelsblatt vom 18.11.2010 / Meinung

Rolf Benders Die Rolle der US-Notenbank Fed als "Nebenwirtschaftsregierung" soll beendet werden - und das ist gut so. Einflussreiche Oppositionspolitiker nutzen den Rückenwind aus den jüngsten Parlamentswahlen und fordern eine Beschneidung der Aufgaben der Fed. Sie soll sich in Zukunft - wie die Europäische Zentralbank EZB - vor allem um die Geldwertstabilität kümmern. Der Auftrag, für Wirtschaftswachstum und Vollbeschäftigung zu sorgen, soll dagegen entfallen. So unsicher die Realisierung des Vorschlag politisch sein mag, so wünschenswert wäre dieser historische Schritt. Nach der Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre hatte die Fed zusätzlich zu ihrer eigentlichen Aufgabe, für Geldwertstabilität zu sorgen, den Auftrag erhalten, das ...
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Beitrag: Weniger Macht für die Fed
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Meinung
Datum: 18.11.2010
Wörter: 751
Preis: 4.07 €
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