Börsen schütteln Krisenängste ab

Handelsblatt vom 18.11.2010 / Finanzen und Börsen

Ulf Sommer Düsseldorf Der drohende Staatsbankrott Irlands hat Anleger gestern nicht mehr verschreckt. Ebenso wenig die mögliche Zinserhöhung in China. Von Beginn an legten die Kurse leicht zu. Nervosität war kaum noch zu spüren. Der Dax schloss 0,55 Prozent höher bei 6700 Punkten, der Euro Stoxx 50 legte 0,75 Prozent auf 2802 Punkte zu. Für Erleichterung sorgte die Nachricht, dass Irland möglicherweise doch bereit ist, Hilfe der Europäischen Union anzunehmen. "Irland ist nicht Griechenland", hieß es an der Frankfurter Börse. Gemeint ist, dass die Finanzschwierigkeiten Irlands kaum mit denen in Griechenland zu vergleichen sind. Während Griechenland in einer ...
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Beitrag: Börsen schütteln Krisenängste ab
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen und Börsen
Datum: 18.11.2010
Wörter: 498
Preis: 4.07 €
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