Krisenbranchen kappen Ausgaben für Forschung

Handelsblatt vom 03.11.2010 / Unternehmen und Märkte

Katrin Terpitz Düsseldorf Wenn in der Rezession die Aufträge wegbrechen, muss meist das Innovationsbudget Federn lassen. Siemens zeigt, dass es anders geht: "In Krisenzeiten muss man antizyklisch arbeiten", sagt Forschungschef Reinhold Achatz. Siemens kürzte die Verwaltungskosten, investierte aber drei Prozent mehr in Innovationen. Gegen die Krise anzuforschen - dazu fühlten sich 2009 nur wenige Konzerne rezessionsgeplagter Branchen in der Lage. Über die Hälfte aller 1 000 Unternehmen weltweit, die am meisten für Forschung & Entwicklung (F&E) ausgeben, mussten hier sparen: Dies betraf fast nur die Sparten Automobil, IT und Elektronik sowie die Industrie. Alle anderen Branchen investierten mehr in F&E ...
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Beitrag: Krisenbranchen kappen Ausgaben für Forschung
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 03.11.2010
Wörter: 459
Preis: 4.07 €
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