Frisches Geld für virtuelle Telefonanlagen

Handelsblatt vom 03.11.2010 / Unternehmen und Märkte

Christoph Kapalschinski Düsseldorf Mit einer mittelständischen Werbeagentur als erstem Kunden ging es im Mai 2007 los, jetzt will der Telefondienstleister Nfon mit frischem Geld seinem Wachstum Schwung verleihen - und so gegen die Telekom und Vodafone bestehen. Eine neue Finanzierungsrunde über vier Mio. Euro habe die bayerische Firma, die Unternehmen virtuelle Telefonanlagen anbietet, gerade abgeschlossen, sagte Gründer Marcus Otto dem Handelsblatt. Größter Investor ist der Frühphasenfinanzier Earlybird, der das Investment auf Nachfrage bestätigte. Nfon bietet an, den Funktionsumfang einer Telefonanlage ins Internet zu verlagern. Die Technik soll Firmenkunden Geld sparen und flexibler sein. Nfon konkurriert dabei etwa mit der Deutschen ...
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Beitrag: Frisches Geld für virtuelle Telefonanlagen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 03.11.2010
Wörter: 365
Preis: 4.07 €
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