Ein tödliches Antidepressivum namens Grundeinkommen

Handelsblatt vom 03.11.2010 / Meinung

SOZIALSTAAT
Michael Eilfort Es ist so weit: Die Anhänger eines "bedingungslosen Grundeinkommens" machen die ersten Novembertage 2010 zur Aktionswoche. Der Preis klingt heiß: Je nach Modell zwischen 600 und 1000 Euro pro Monat soll jeder Bürger lebenslänglich erhalten. Ohne Bedingungen, ohne individuelle Prüfung, der Wegfall der gesamten Sozialbürokratie winkt als Verheißung. Transfer macht frei, meinen Götz Werner, Dieter Althaus und "Die Linke". Von Existenzsorgen nicht mehr niedergedrückte Menschen würden sich vom Fernseher abund wenn nicht wirtschaftlichem, so doch ehrenamtlichem Engagement zuwenden. Es herrsche totale Gerechtigkeit und der Leistungsdruck der alten Arbeitswelt sei überwunden. Zu "schön", um wahr zu sein. Die Dauerbaustelle ...
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Beitrag: Ein tödliches Antidepressivum namens Grundeinkommen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Meinung
Datum: 03.11.2010
Wörter: 489
Preis: 4.07 €
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