Bittere Pille

Handelsblatt vom 03.11.2010 / Finanzen und Börsen

Yasmin Osman, Laura de la Motte Frankfurt Seine schon geschmiedeten Urlaubspläne kann Herbert Pfennig vergessen. Der fränkisch-bodenständige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Apotheker- und Ärztebank muss in den nächsten Wochen das unterste zuoberst kehren. Denn sein Institut, eigentlich Deutschlands erste Bankadresse für eine konservative Klientel aus Ärzten und Apothekern, hat personell und moralisch abgewirtschaftet. Pfennig muss von vorne anfangen. Und das zum zweiten Mal in nur 16 Monaten. Ein Bestechungsskandal hat die Düsseldorfer Bank erschüttert und zu einem großen Kehraus in der Führungsriege geführt. Zwei von drei Vorständen wurden am Montag nach einer mehrstündigen Sondersitzung entlassen. Pfennig ist übrig geblieben. Von den ...
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Beitrag: Bittere Pille
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen und Börsen
Datum: 03.11.2010
Wörter: 1325
Preis: 4.07 €
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