Loh-Gruppe: Imperium mit Schaltschränken

Handelsblatt vom 02.11.2010 / Unternehmen und Märkte

Christoph Kapalschinski Düsseldorf Ich bin ein typisches Nachkriegskind", sagt Unternehmer Friedhelm Loh. Als Kind hat er in der 1946 von seinem Vater Rudolf Loh gegründeten kleinen Fabrik im hessischen Haiger mitgeholfen und wuchs darin auf. Er packte Prospekte ein und sah zu, wie die kleine Fabrik größer wurde. Sein Vater ließ in den Trümmern einer ehemaligen Zementfabrik aus Kupfer- oder Zinkblech Dinge bauen, die nach dem Krieg gefragt waren: Gießkannen, Teewagen oder Wärmflaschen - je nach Saison. Heute blickt Friedhelm Loh aus seinem Büro in der modernen, schwarz-weiß gestylten Firmenzentrale auf einen stattlichen Werks- komplex am Ortsrand des Städtchens Haiger. A ...
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Beitrag: Loh-Gruppe: Imperium mit Schaltschränken
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 02.11.2010
Wörter: 366
Preis: 4.07 €
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