Finanzministerium setzt auf Stärkung der Binnennachfrage

Handelsblatt vom 02.11.2010 / Wirtschaft und Politik

Sven Afhüppe Berlin Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht in dem milliardenschweren Sparpaket der Bundesregierung keinen Selbstzweck, sondern einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der Binnenkonjunktur in Deutschland. "Eine Konsolidierungsstrategie, die Vertrauen und Handlungsfähigkeit gewährleistet, und wachstumsorientierte strukturelle Reformen sind die wesentlichen Ansatzpunkte dafür, die inländische Nachfrage durch höhere Einkommen zu stärken", heißt es in einem Strategiepapier des Finanzministeriums, das dem Handelsblatt vorliegt. Langfristig leiste die Finanzpolitik den "bestmöglichen Wachstumsbeitrag", indem sie die Tragfähigkeit der öffentlichen Haushalte sichere. Anders als die US-Regierung, die mit weiteren Geldspritzen gegen den wirtschaftlichen Abschwung anzukämpfen versucht, setzt Finanzminister Schäuble auf die positiven Effekte des Schuldenabbaus. "Die ...
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Beitrag: Finanzministerium setzt auf Stärkung der Binnennachfrage
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Politik
Datum: 02.11.2010
Wörter: 372
Preis: 4.07 €
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