Der entrückte Präsident

Handelsblatt vom 02.11.2010 / Wirtschaft und Politik

Markus Ziener Washington Fast 18 Monate hat Barack Obama nach seinem Amtsantritt gebraucht, um den republikanischen Mehrheitsführer im US-Senat, Mitch McConnell, zum Vier-Augen-Gespräch ins Weiße Haus einzuladen. 18 Monate, in denen der US-Präsident dachte, dass es Besseres zu tun gäbe, als zu einem der wichtigsten Gegenspieler ein persönliches Verhältnis zu entwickeln. Als sie sich schließlich sahen, war es Anfang August 2010, drei Monate vor den Kongresswahlen. Da mag Obama bereits geahnt haben, was am heutigen Dienstag auf ihn zukommen könnte: Eine Niederlage seiner Demokraten und ein von den Republikanern geführter Kongress. Tatsächlich deuten alle Umfragen darauf hin, dass die Demokraten ...
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Beitrag: Der entrückte Präsident
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Politik
Datum: 02.11.2010
Wörter: 734
Preis: 4.07 €
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