Niedrige Zinsen belasten Direktbanken

Handelsblatt vom 27.10.2010 / Finanzen und Börsen

Hans G. Nagl Frankfurt Die anhaltend niedrigen Zinsen und die Zurückhaltung der Kunden beim Aktienhandel machen den Online-Brokern zu schaffen. "Das ist ein Umfeld für uns, das schwierig ist", sagt Michael Mandel, Chef der größten heimischen Direktbank Comdirect. Zwar versucht die Branche, ihre Abhängigkeit vom Aktienhandel zu reduzieren und klassische Bankangebote wie Girokonten oder Festgeld in den Vordergrund zu rücken. Doch hier belastet die Spezialinstitute seit der Finanzkrise das niedrige Zinsumfeld, mit dem die Notenbanken den Einbruch der Wirtschaft abfedern. Die Direktbanken verdienen mit Anlagen von Kundengeldern nur wenig, so dass der Zinsüberschuss unter Druck gerät. Gerade bei der zur ...
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Beitrag: Niedrige Zinsen belasten Direktbanken
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen und Börsen
Datum: 27.10.2010
Wörter: 229
Preis: 4.07 €
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