Merck spürt schwächeres Geschäft bei Flüssigkristallen

Handelsblatt vom 27.10.2010 / Unternehmen und Märkte

Maike Telgheder Darmstadt Folgt man Merck-Chef Karl-Ludwig Kley, dann wird 2010 als "sehr gutes Jahr" in die Unternehmensgeschichte eingehen. Der Pharmaund Chemiekonzern hat die Wirtschaftskrise hinter sich gelassen und hob gestern seine Prognose für das bereinigte operative Ergebnis von 55 auf 58 Prozent an. Auch der US-Chemiekonzern DuPont, der von dem Nachfrageschub aus der Automobilund Solarindustrie profitierte, erhöhte gestern den Ausblick. Bei der Merck KGaA sorgt vor allem das bislang florierende Geschäft mit Flüssigkristallen für Displays von Fernsehern und Laptops und die Einbeziehung des zugekauften US-Laborausrüsters Millipore für Schub: Das Unternehmen wird sich laut Kley in diesem Jahr der Umsatzmarke ...
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Beitrag: Merck spürt schwächeres Geschäft bei Flüssigkristallen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 27.10.2010
Wörter: 519
Preis: 4.07 €
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