Konzerne wehren sich gegen Spenden-Vorwürfe

Handelsblatt vom 27.10.2010 / Unternehmen und Märkte

FRANKFURT. Der Chemiekonzern BASF hat Vorwürfe zurückgewiesen, im US-Wahlkampf für die Senatswahlen gezielt Kandidaten unterstützt zu haben, die den Klimawandel leugnen. Die Unterstützung sei vielmehr auf freiwilliger Basis von BASF-Mitarbeitern erfolgt, sagte ein Sprecher. Die Mitarbeiter hätten sich zu einem "BASF Corporation Political Action Committee" zusammengeschlossen. Die US-Tochter von BASF dürfe keinen Einfluss nehmen, wie die von ihren Mitarbeitern gesammelten Gelder verteilt werden. Die Aktion sei rechtlich und finanziell vom Unternehmen getrennt. BASF unterstützte grundsätzlich keine politischen Parteien und Abgeordnete, sagte der Sprecher. Ähnlich argumentieren auch der Energiekonzern Eon und die BayerAG. In einem Spendenbericht hatten Umweltgruppen den drei Konzernen ...
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Beitrag: Konzerne wehren sich gegen Spenden-Vorwürfe
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 27.10.2010
Wörter: 293
Preis: 4.07 €
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