3.8 Amerika - nein danke. Warum der MBA im... | Handelsblatt
 

Amerika - nein danke. Warum der MBA im Heimatland Teilnehmer verliert

Handelsblatt vom 08.10.2010 / Beilage oder Sonderseite

EINBLICK
Zeit ist Geld - diese Binsenweisheit muss man MBAInteressenten wohl nicht erklären. Bessere Karriereaussichten und ein höheres Gehalt sind für viele von ihnen die Motivation für dieses Studium. Doch wollen Kandidaten für Spitzenpositionen im Management ihre Zusatzausbildung nicht mehr länger in den USA absolvieren, wo zweijährige Programme die Regel sind. Sie setzen viel lieber auf Europa, auf die kurzen zwölfmonatigen Studiengänge, die schneller zum Abschluss führen. Das hat der Messeanbieter QS in seiner neuesten Bewerberumfrage herausgefunden. Wollten 2008 noch acht von zehn MBA-Interessenten in den USA studieren, können sich das heute nur noch sechs von zehn vorstellen. Der tiefe Fall ...
blindtext blindtext
blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Beitrag: Amerika - nein danke. Warum der MBA im Heimatland Teilnehmer verliert
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Beilage oder Sonderseite
Datum: 08.10.2010
Wörter: 250
Preis: 3,99 €
Alle Rechte vorbehalten. © Handelsblatt GmbH

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING