Ökonomen warnen: Gelddrucken bringt nicht viel

Handelsblatt vom 08.10.2010 / Finanzen und Börsen

R. Benders, M. Maisch New York, London Die US-Notenbank Fed hat die Geldschleusen noch gar nicht geöffnet, da feiern die Märkte die neue Konjunkturstütze schon. Der US-Aktienindex Dow Jones etwa hat seit Anfang September um satte 1000 Punkte zugelegt, weil sich Anleger steigende Unternehmensgewinne erhoffen, wenn die Fed wie erwartet erneut im großen Stil Wertpapiere kauft. Ökonomen warnen allerdings vor zu großer Euphorie. "Der Effekt der neuen Hilfen ist in den Märkten schon eingepreist, obwohl noch unsicher ist, ob die Konjunktur überhaupt deutlich profitiert", sagte gestern der Chef des weltgrößten Bondhändlers Pimco, Mohamed El-Erian. Er steht mit seiner Skepsis nicht ...
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Beitrag: Ökonomen warnen: Gelddrucken bringt nicht viel
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen und Börsen
Datum: 08.10.2010
Wörter: 265
Preis: 4.07 €
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