Glücklich mit von der Leyens Wohlfühl-Geld

Handelsblatt vom 16.09.2010 / Wirtschaft und Politik Berlin intern

Bei der SPD bedauern sie es ja schon lange, dass Bundeskanzler Gerhard Schröder es versäumt hat, wohlklingende Namen für die Elemente seiner Arbeitsmarktreform zu finden. So blieb es den Sozialbürokraten überlassen, das Marketing-Sprech des früheren VW-Managers Peter Hartz über "Module" für "moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt" in Juristendeutsch zu übertragen. Der Begriff "Grundsicherung für Arbeitssuchende" steht seither anstelle von "Sozialhilfe" im "SGB II", Pardon: im Sozialgesetzbuch. Der Arbeitsvermittler sagt "ALG II" und der Hilfeempfänger meist "Hartz IV". Das klingt nun so, dass jeder sofort hört: "Hartz IV" kann kein erstrebenswertes Ziel sein. Manche Sozialdemokraten glauben bis heute, dass es weniger Montagsdemonstrationen ...
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Beitrag: Glücklich mit von der Leyens Wohlfühl-Geld
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Politik Berlin intern
Datum: 16.09.2010
Wörter: 202
Preis: 4.07 €
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