EU setzt auf Transparenz statt Verbote

Handelsblatt vom 16.09.2010 / Finanzen und Börsen

Ruth Berschens Brüssel Die Europäische Union wagt sich an die letzte große Grauzone auf den Finanzmärkten. Die EU-Kommission will den Handel mit Derivaten und die Leerverkäufe unter Kontrolle bringen. EU-Kommissar Michel Barnier legte dazu zwei Verordnungsentwürfe vor. Derivate sind hochkomplexe Finanzprodukte, die meist außerbörslich bilateral zwischen zwei Vertragspartnern gehandelt werden. Das Geschäft hat ein weltweites Volumen von mehr als 600 Billionen Dollar. Bei den Leerverkäufen handelt es sich um eine Handelstechnik, bei der Anleger auf sinkende Kurse spekulieren. Außerbörslich gehandelte Derivate und ungedeckte Leerverkäufe sind im Zuge der Finanzkrise als hochspekulativ in Verruf geraten. "Spekulation ist unverzichtbar" Kommissar Barnier hält ...
blindtext blindtext
blindtext blindtext blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Beitrag: EU setzt auf Transparenz statt Verbote
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen und Börsen
Datum: 16.09.2010
Wörter: 611
Preis: 4.07 €
Alle Rechte vorbehalten. © Handelsblatt GmbH

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING