Eine Reform in kleinen Schritten

Handelsblatt vom 16.09.2010 / Leitartikel Meinung

STABILITÄTSPAKT
Die Schuldenkrise der Euro-Zone ist überhaupt noch nicht bewältigt, doch sie hat ihren Schrecken verloren. Irland, Portugal und Griechenland müssen sich das Kapital an den Märkten mit immer höheren Zinsen erkaufen, doch daran haben sich alle gewöhnt. Die Gefahr eines Staatsbankrotts in der Währungsunion ist keineswegs gebannt, doch scheint sie den Politikern keine Angst mehr zu machen. Das ist bedauerlich. Die Furcht hätte den Regierungschefs und Finanzministern den nötigen Schwung verleihen können für den großen Wurf bei der Reform des Europäischen Stabilitätspakts. Vielleicht hätten sie es dann tatsächlich gewagt, die nationale Haushalts- und Wirtschaftspolitik dem Primat der Währungsunion unterzuordnen. Dem ...
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Beitrag: Eine Reform in kleinen Schritten
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Leitartikel Meinung
Datum: 16.09.2010
Wörter: 425
Preis: 4.07 €
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