Richter bescheren Wettanbietern Glücksgefühle

Handelsblatt vom 09.09.2010 / Unternehmen und Märkte

K. Terpitz, T. Ludwig, S. Menzel, D. Riedel Düsseldorf, Brüssel, Wien, Berlin Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat das staatliche Monopol für Sportwetten und Glücksspiele in Deutschland für rechtswidrig erklärt. Es verstoße in seiner jetzigen Form unter anderem gegen die Niederlassungs- und die Dienstleistungsfreiheit in der EU, teilte das Gericht mit. Deshalb sei es ab sofort nicht mehr anwendbar. Anbieter von Online-Sportwetten hatten vor deutschen Verwaltungsgerichten gegen das Monopol geklagt. Die Richter kritisierten den Glücksspielstaatsvertrag von 2008 hart: Das Ziel des Staatsmonopols, die mit den Spielen verbundene Suchtgefahr zu bekämpfen, werde nicht erreicht. Schließlich betrieben die staatlichen Monopolinhaber aggressive Werbekampagnen, um ...
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Beitrag: Richter bescheren Wettanbietern Glücksgefühle
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 09.09.2010
Wörter: 694
Preis: 4.07 €
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