Insolvenz: Der Fall der einstigen Vorzeigeagentur

Handelsblatt vom 09.09.2010 / Unternehmen und Märkte

DÜSSELDORF. Am Ende ist nur ein einziger großer Schuldenberg übrig geblieben: rund 100 Gläubiger - Mitarbeiter, Lieferanten, das Finanzamt - deren Forderungen sich auf mehr als vier Mio. Euro belaufen. Um die Außenstände zu bedienen, werden die Büroschränke, Rollcontainer und Apple-Computer der einstigen Vorzeigeagentur Springer & Jacoby verhökert. Der eigentliche Agenturname indes ist nicht Teil des Insolvenzverfahrens, das im Mai eröffnet wurde, die Rechte daran liegen bei dem letzten Agentureigentümer Lutz Schaffhausen und seiner Green Goose Markenverwaltungsgesellschaft mbH. Branchengerüchten zufolge soll es allerdings nach wie vor Interessenten für die Agenturmarke geben, deren Wert im vergangenen Jahr auf eine Viertelmillion Euro ...
blindtext blindtext
blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Beitrag: Insolvenz: Der Fall der einstigen Vorzeigeagentur
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 09.09.2010
Wörter: 295
Preis: 4.07 €
Alle Rechte vorbehalten. © Handelsblatt GmbH

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING