Unternehmer Puklavec fuhr in seine alte Heimat Slowenien und kehrte mit einem Weingut zurück

Handelsblatt vom 06.09.2010 / Unternehmen und Märkte

Falkensteins Weinmacher
Vladimir Puklavec, 67 Jahre alt, ellenlang, das kunstvoll unrasierte Gesicht stets zum Grinsen aufgelegt, war im November 2008 in seine slowenische Heimat gereist. In dem malerischen Flecken Jeruzalem, wo er seine Kindheit verlebt hatte, traf er einen alten Schulfreund. Gemeinsam besichtigten sie die Weingärten, die einen ziemlich ungepflegten Anblick boten. Vater Martin hatte in den Dreißigern die dortige Winzergenossenschaft gegründet. Nach der kommunistischen Machtübernahme wurde er samt Familie des Landes verwiesen. Der Jugendfreund ist Abgeordneter und ehrlich bemüht, dass es in seinem Lande ordentlich zugeht. Ob der gute Vladimir sich nicht vorstellen könnte, einen Teil der verstaatlichten Rebgärten für wenig ...
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Beitrag: Unternehmer Puklavec fuhr in seine alte Heimat Slowenien und kehrte mit einem Weingut zurück
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 06.09.2010
Wörter: 418
Preis: 4.07 €
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