Früherer Telekom-Chef Ricke belastet

Handelsblatt vom 06.09.2010 / Unternehmen und Märkte

Sandra Louven Bonn Der Prozess um die Spitzelaffäre der Deutschen Telekom hat mit einem Paukenschlag begonnen. Der Hauptangeklagte Klaus Trzeschan äußerte sich erstmals zu dem Vorwurf, er habe illegal Telefonate ausspioniert. Dabei belastete er den ehemaligen Telekom-Vorstandschef Kai-Uwe Ricke schwer. Das Gericht will klären, wer in den Jahren 2005 und 2006 Tausende von Telefonaten zwischen Journalisten, Aufsichtsräten und Gewerkschaftern ausspioniert hat. Trzeschan, ein ehemaliger Abteilungsleiter der Telekom-Konzernsicherheit, nahm zwar die Schuld für den Abgleich von Telefonverbindungen auf sich. Er erklärte aber auch, er habe Ricke vor Beginn der Spitzelei, am 20. Januar 2005, über die Option, Telefonate zu überprüfen, informiert. R ...
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Beitrag: Früherer Telekom-Chef Ricke belastet
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 06.09.2010
Wörter: 402
Preis: 4.07 €
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