Krise ist für Wienerberger nicht beendet

Handelsblatt vom 18.08.2010 / Unternehmen und Märkte

Stefan Menzel Wien Wienerberger, Europas größter Hersteller von Bauziegeln, arbeitet sich langsam aus der Krise heraus. Für die ersten sechs Monate dieses Jahres steht noch ein Verlust von 40 Mio. Euro in den Büchern, im ersten Halbjahr 2009 waren es mehr als 200 Mio. Euro. Dass das Unternehmen aus der Talsohle herauskommt, geht vor allem auf ein hartes Sparprogramm zurück. Wienerberger hängt stark vom Wohnungsbau ab. Eine durchgreifende Belebung ist in diesem Bereich noch nicht zu erkennen. "Die Restrukturierung ist abgeschlossen", sagte Wienerberger-Vorstandschef Heimo Scheuch am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Wien. Der Ziegelhersteller, der auch stark in Deutschland mit ...
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Beitrag: Krise ist für Wienerberger nicht beendet
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 18.08.2010
Wörter: 325
Preis: 4.07 €
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