Niedriglöhner kosten Milliarden

Handelsblatt vom 13.08.2010 / Wirtschaft und Politik

Peter Thelen Berlin Im Hartz-IV-System wird fast jeder dritte Euro für die Aufstockung von niedrigen Löhnen ausgegeben. Denn die Löhne allein reichen nicht aus, um den Lebensunterhalt der Beschäftigten zu sichern. Die Zahlungen sind über die Jahre kontinuierlich angestiegen - von acht Mrd. Euro 2005 auf elf Mrd. Euro 2009. Die Zahlen sind Wasser auf die Mühlen der Arbeitslosenverbände, der Gewerkschaften und der Opposition. Sie belegen nach Meinung arbeitnehmerfreundlicher Gruppierungen, dass die Firmen das System nutzen, um ihre Gewinne zu steigern und an den Mitarbeiterkosten zu sparen. Auf Arbeitgeberseite heißt es dagegen, das Hartz-IV-System setze falsche Anreize. Insgesamt hat der ...
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Beitrag: Niedriglöhner kosten Milliarden
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Politik
Datum: 13.08.2010
Wörter: 946
Preis: 4.07 €
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