Moselwinzer Karl Loewen besitzt uralte Riesling-Reben und weiß sie geschickt zu vermehren

Handelsblatt vom 13.08.2010 / Unternehmen und Märkte

Falkensteins Weinmacher
Longuicher Maximin Herrenberg, Detzemer Maximiner Klosterlay, Thörnischer Ritsch - das waren einmal berühmte Namen an der Mittelmosel. Die Weine von dort kosteten dereinst mehr als die noblen Crus aus Bordeaux. Leider wurden diese wertvollen Lagen jahrzehntelang überhaupt nicht mehr gepflegt. So gerieten sie in Vergessenheit. Karl Loewen, 54 Jahre alt, Winzer in Leiwen, hat erstklassige Parzellen teils geerbt, teils erworben. Und er wusste immer, diesen Schatz klug zu verwalten. Loewen hatte schon als junger Mann Kenntnis von Weinbergen mit mehr als hundertjährigen Reben. Die Stöcke trugen nur wenige Trauben mit kleinen, goldgelben Beeren. Die daraus gekelterten Weine hatten nicht viel ...
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Beitrag: Moselwinzer Karl Loewen besitzt uralte Riesling-Reben und weiß sie geschickt zu vermehren
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 13.08.2010
Wörter: 487
Preis: 4.07 €
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