EU stellt zahlungsunwillige Slowakei an den Pranger

Handelsblatt vom 13.08.2010 / Wirtschaft und Politik

Eric Bonse, Stefan Menzel Brüssel, Wien Es ist ein in der EU-Geschichte einmaliger Vorgang: Ein Mitgliedsland distanziert sich von einem EU-Beschluss, den es selbst unterzeichnet hat - und steht deshalb nun am Pranger. Einen "Bruch der Solidarität in der Euro-Gruppe", kritisierte EU-Währungskommissar Olli Rehn, nachdem die Slowakei angekündigt hatte, aus der gemeinsamen Finanzhilfe für das hochverschuldete Griechenland auszusteigen. Die Slowakei habe ihre Verpflichtungen missachtet und müsse nun mit Konsequenzen rechnen, fügte Rehns Sprecher gestern in Brüssel hinzu. Auf dem Papier geht es nur um 816 Mio. Euro - das ist der Anteil der Slowakei am Hilfsprogramm für Griechenland, das sich ...
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Beitrag: EU stellt zahlungsunwillige Slowakei an den Pranger
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Politik
Datum: 13.08.2010
Wörter: 461
Preis: 4.07 €
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