Die Hansestadt Hamburg möbelt ihre Elbfront weiter auf

Handelsblatt vom 13.08.2010 / Immobilien

Anja Steinbuch Hamburg Die Vorgabe von Hamburgs Oberbaudirektors Jörn Walter für die letzte Baulücke in der so genannten Perlenkette an der Elbe war klar: Die Gebäude dürfen nicht höher als drei Stockwerke sein. Der Architekturwettbewerb für das Areal West am Altonaer Fischereihafen, ausgelobt von der Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH (FMH), einer Tochtergesellschaft der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), ist jetzt entschieden: Die Vorschläge von Gerber Architekten aus Dortmund und von Schweger Associated Architects aus Berlin haben gewonnen. Beide Entwürfe verbinden die Industriearchitektur des Fischereihafens im Osten und die Bürohaustypologie im Westen der Elbmeile. Wohnungen, Büros, ein Hotel mit 150 Zimmern ...
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Beitrag: Die Hansestadt Hamburg möbelt ihre Elbfront weiter auf
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Immobilien
Datum: 13.08.2010
Wörter: 369
Preis: 4.07 €
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