Das Drama über Tage oder die Geburt einer Stiftung

Handelsblatt vom 13.08.2010 / Thema

Jürgen Flauger Düsseldorf Es war ein gewagter Plan, den Werner Müller damals, im Herbst 2003, skizzierte. Die RAG, die ehemalige Ruhrkohle, solle irgendwann als "strotznormaler Konzern" an der Börse notiert sein, tönte er vor den Führungskräften des Essener Mischkonzerns. Der verdiente damals zwar mit Chemie, Energie und Immobilien gutes Geld, mehr als die Hälfte seiner 80 000 Mitarbeiter aber beschäftigte er im defizitären deutschen Steinkohlenbergbau. An die Börse? Die RAG hatte damals nur einen Sinn: Mit dem "weißen Bereich", dem Industriegeschäft, wenigstens einen Teil der Kosten für den international nicht wettbewerbsfähigen und von Subventionen abhängigen Steinkohlenbergbau an Ruhr und Saar ...
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Beitrag: Das Drama über Tage oder die Geburt einer Stiftung
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Thema
Datum: 13.08.2010
Wörter: 579
Preis: 4.07 €
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