Volkswagens Zellrevolution für E-Autos stößt auf Skepsis

Handelsblatt vom 06.08.2010 / Unternehmen und Märkte

Mark Christian Schneider Palo Alto, Hamburg Das Auto ist ein Einzelstück. Offiziell gibt es den bis zu 230 Kilometer pro Stunde schnellen Elektro-Golf in Wolfsburg gar nicht. Kein Wunder: Der Stromsprinter stammt aus Kaliforniens Elektroflitzer-Schmiede Tesla. Die Kooperation ist heikel. Die US-Firma ist gerade an die Börse gegangen, zu den Aktionären gehören Volkswagens deutscher Konkurrent Daimler und der japanische Erzrivale Toyota. Bestellt hat den Exoten-Golf Volkswagens innovationsfreudiger Elektrobeauftragter Karl-Thomas Neumann, ab September China-Chef des Konzerns. Das Ergebnis macht Eindruck. Der Tesla-Golf fährt wie ein GTI. Bei Testfahrten schauen die Besitzer schneller Audi-Modelle verwundert in den Rückspiegel. Der Clou: Angetrieben wird ...
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Beitrag: Volkswagens Zellrevolution für E-Autos stößt auf Skepsis
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 06.08.2010
Wörter: 595
Preis: 4.07 €
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