Die Reform der zwei Geschwindigkeiten

Handelsblatt vom 19.07.2010 / Finanzen und Börsen

Für Europa ist die Finanzmarktreform in den USA Ansporn, zügig mit eigenen Regeln nachzuziehen. "Die USA haben die Führung übernommen. Für Europa gibt es nun keine Ausreden mehr", sagte Grünen-Europaparlamentarier Sven Giegold. Auch EU-Binnenkommissar Michel Barnier hat die US-Reform begrüßt: "Das ist ein außerordentlicher Schritt. Er wird sowohl das amerikanische wie auch das internationale Finanzsystem stärken." Dass Vorpreschen der Amerikaner offenbart jedoch, wie unterschiedlich die Spielregeln für die Banker diesseits und jenseits des Atlantiks sind. Die Finanzprofis werden ihr Geld künftig dorthin verschieben, wo es am meisten Rendite gibt - und die Regeln relativ lax sind. Ein beliebtes Ziel ...
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Beitrag: Die Reform der zwei Geschwindigkeiten
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen und Börsen
Datum: 19.07.2010
Wörter: 887
Preis: 4.07 €
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