Der Stratege aus Kreta steht vor seinem größten Coup

Handelsblatt vom 19.07.2010 / Namen des Tages

MICHALIS SALLAS
Gerd Höhler Athen So schlecht wie Michalis Sallas wird kein griechischer Banker bezahlt. Seit dem Krisenjahr 2009 begnügt sich der Präsident und CEO der griechischen Piraeus Bank mit einem Monatsgehalt von 1000 Euro. Statt zu kassieren, investiert Sallas. Im Februar kaufte er 250000 Piraeus-Aktien. Das zeigt: Sallas vertraut seiner Bank. Knapp 1,4 Mio. Euro zahlte er vor fünf Monaten für die Anteile. Vergangene Woche waren sie zwar nur noch rund eine Mio. wert. Aber jetzt beflügelt ein geplanter Coup das Piraeus-Papier: Für 701 Mio. Euro will Sallas vom griechischen Staat dessen Anteile an der Landwirtschaftsbank ATE und der Postbank ...
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Beitrag: Der Stratege aus Kreta steht vor seinem größten Coup
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Namen des Tages
Datum: 19.07.2010
Wörter: 624
Preis: 4.07 €
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