Wirtschaft hadert mit Schwarz-Gelb

Handelsblatt vom 15.07.2010 / Wirtschaft und Politik

Dietrich Creutzburg Berlin Ginge es im Streit über die Zukunft der Zeitarbeit weiterhin nur um Mindestlöhne, verliefe wohl alles in ruhigen Bahnen. Dass man bestehende Tarifverträge der Zeitarbeit vor Unterbietungskonkurrenz aus Osteuropa schützen wolle, "das ist auch für uns plausibel", sagt Martin Kannegiesser, Chef des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall. Immerhin erhalten Arbeitskräfte aus den östlichen EU-Staaten 2011 endgültig vollen Zugang nach Deutschland. Sie dürfen dann auch zu Heimatlöhnen von 4,50 Euro eingesetzt werden - falls es keinen Mindestlohn gibt. Doch es geht im Streit über die Zeitarbeit längst nicht mehr nur darum. Lautes Trommeln der Gewerkschaften, das durch wüste Personalpraktiken der ...
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Beitrag: Wirtschaft hadert mit Schwarz-Gelb
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Politik
Datum: 15.07.2010
Wörter: 560
Preis: 4.07 €
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