Weniger Lohn ist sozialer, als keine Arbeit zu haben

Handelsblatt vom 15.07.2010 / Gastkommentar Meinung

DER ÖKONOMISCHE GASTKOMMENTAR
Die These von der "sozialen Kälte" des Liberalismus hält sich als hartnäckiges Vorurteil. Viele glauben, eine konsequent liberale Gesellschaft sei unsozial und ungerecht. Dahinter versteckt sich der Vorwurf, Liberale seien als Menschen nicht sozial und solidarisch. Der Liberalismus sei gewiss Produkt eines kühlen Kopfes und nicht eines warmen Herzens. Dabei sind beides keine Widersprüche. Kühler Kopf und warmes Herz bedingen einander. Die Soziale Marktwirtschaft als Wirtschaftsordnung des Liberalismus ist in keiner Weise intrinsisch unsozial. Solidarität ist ein urliberaler Gedanke - und zwar im ursprünglichen Sinne: Der Starke hilft dem Schwachen. Das Schröder-Blair-Papier formulierte schon 1999 treffend: "In der Vergangenheit wurde ...
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Beitrag: Weniger Lohn ist sozialer, als keine Arbeit zu haben
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Gastkommentar Meinung
Datum: 15.07.2010
Wörter: 518
Preis: 4.07 €
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