Staaten bekommen noch reichlich frisches Geld am Anleihemarkt

Handelsblatt vom 15.07.2010 / Finanzen und Börsen

Andrea Cünnen Frankfurt Die Investoren an den Anleihemärkten werden wieder etwas risikofreudiger, und auch die wirtschaftlich schwächeren, südeuropäischen Euro-Länder können problemlos Geld über neue Anleihen aufnehmen. Gestern zapften Portugal und Italien den Markt mit Anleihen über knapp 1,7 und 6,8 Mrd. Euro an. Das war für die Staaten zwar nicht billig, aber die Renditen, die sie zahlen müssen, liegen unter den Marktrenditen zu den Hochkrisenzeiten Anfang Mai. Rettungsschirm hilft den Krisenländern. Der im Mai gespannte 750 Mrd. Euro schwere Rettungsschirm der Europäischen Union (EU) und des Internationalen Währungsfonds (IWF) für kriselnde Euro-Staaten zeige Wirkung, meinen dazu die Strategen ...
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Beitrag: Staaten bekommen noch reichlich frisches Geld am Anleihemarkt
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen und Börsen
Datum: 15.07.2010
Wörter: 619
Preis: 4.07 €
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