Ist der Staat von der Schuldendroge high, bleiben Anleger clean und mischen Sachwerte bei

Handelsblatt vom 15.07.2010 / Bulle & Bär Geldanlage

Bulle & Bär
Ingo Narat Frankfurt Staatsschulden sind wie eine Droge. Der Süchtige verlangt ständig nach höheren Dosen. Am Ende droht der Kollaps. So muss man wohl die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter fast 1200 Finanzexperten auf der Online-Plattform Xing deuten. Für mehr als 82 Prozent der Befragten ist Griechenland vom Staatsbankrott besonders bedroht. Etwa 64 Prozent sehen Spanien wanken, knapp 59 Prozent Portugal. Wie der Zufall so spielt, hat die Ratingagentur Moody′s die Bonität Portugals gerade noch einmal herabgestuft. Made in China wird jetzt als Gütesiegel interpretiert. Gewinner sind wir Deutschen. Gerade einmal vier Prozent sehen unser Land vor dem Offenbarungseid. Die ...
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Beitrag: Ist der Staat von der Schuldendroge high, bleiben Anleger clean und mischen Sachwerte bei
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Bulle & Bär Geldanlage
Datum: 15.07.2010
Wörter: 454
Preis: 4.07 €
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