Islands Banken drohen neue Belastungen

Handelsblatt vom 15.07.2010 / Finanzen und Börsen

Helmut Steuer Stockholm Knapp zwei Jahre nach dem Beinahe-Bankrott Islands und der Verstaatlichung des gesamten Finanzsektors droht nun den dortigen Banken ein erneuter Rückschlag: Bis spätestens 1. September müssen die Kreditinstitute entweder Kapital frei machen oder neue Investoren finden. Gelingt das nicht, droht ihnen die Pleite. Das ist die Folge eines Urteils des Obersten Gerichtshofes in Reykjavik, das auf Fremdwährungen basierende Kredite für unzulässig erklärte. Neue Abschreibungswelle. Damit müssen die Banken mit hohen Abschreibungen auf ihre vergebenen Fremdwährungskredite rechnen. Denn die Richter erklärten, dass die Kreditnehmer ihre Schulden nur in isländischen Kronen tilgen und nicht für Währungsverluste aufkommen müssen. Auf ...
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Beitrag: Islands Banken drohen neue Belastungen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen und Börsen
Datum: 15.07.2010
Wörter: 405
Preis: 4.07 €
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