Pipeline-Poker: Schröder gegen Fischer

Handelsblatt vom 12.07.2010 / Titelseite

Gerhard Schröder kann sich zufrieden zurücklehnen und eine Cohiba anzünden - bei seinem derzeit wichtigsten Projekt, der Ostsee-Pipeline "Nord Stream", geht es voran. Schon ab Herbst 2011 dürfte Erdgas aus Juschno Russkoje nach Deutschland strömen. Das wäre ein schöner Erfolg für den russischen Gaskonzern Gazprom, in dessen Diensten der ehemalige SPD-Kanzler heute steht. Gute Nachrichten für Schröder sind schlechte für Joschka Fischer, den Schröder einst als seinen Kellner bezeichnet hatte. Er selbst sah sich als Koch. Seit 2009 eifert der frühere Außenminister seinem Ex-Chef nach. Fischer berät RWE. Die Essener gehören dem Konsortium zum Bau der Nabucco-Gaspipeline an. Und die ...
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Beitrag: Pipeline-Poker: Schröder gegen Fischer
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Titelseite
Datum: 12.07.2010
Wörter: 234
Preis: 4.07 €
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