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Chartgespräch mit Lutz Mathes, Chartbüro Dr. Hans-Dieter Schulz Selbst nach seiner atemberaubenden Rally bleibt der Euro angeschlagen

Handelsblatt vom 12.07.2010 / Finanzen und Börsen

Ulf Sommer Düsseldorf Rasanter hätte der Anstieg kaum verlaufen können: Von 1,19 auf 1,27 Dollar hat der Euro ohne Verschnaufpause zugelegt. Doch was wie eine dynamische Hausse aussieht, scheint nur ein Strohfeuer zu sein. Denn noch zu Jahresbeginn kostete ein Euro 1,50 Dollar. Charttechnisch betrachtet ist die Talfahrt somit nach wie vor in vollem Gang. Der Euro-Kurs war eingebrochen, weil Investoren auf die Pleite einiger Südländer und einen Zusammenbruch des Währungsraums spekuliert und deshalb Euro-Bestände verkauft hatten. Der Euro stieg anschließend wieder an, weil Amerikas Schuldenlast mindestens genauso schwer wiegt wie die der Europäer. Die Argumente beider ...
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Beitrag: Chartgespräch mit Lutz Mathes, Chartbüro Dr. Hans-Dieter Schulz Selbst nach seiner atemberaubenden Rally bleibt der Euro angeschlagen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen und Börsen
Datum: 12.07.2010
Wörter: 492
Preis: 3,99 €
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