Auslandsbanken fürchten Ungarns Steuerpläne

Handelsblatt vom 12.07.2010 / Finanzen und Börsen

Stefan Menzel Wien Das kleine Ungarn bringt große Teile der westeuropäischen Finanzwirtschaft gegen sich auf. Die sechs wichtigsten in Ungarn tätigen ausländischen Banken wehren sich massiv gegen die Einführung der geplanten Bankensteuer, der höchsten in Europa überhaupt. Institute aus Österreich, Italien, Belgien und Deutschland haben inzwischen sogar den Internationalen Währungsfonds (IWF) eingeschaltet, um die ungarische Regierung von ihren Steuerplänen abzubringen. "Etliche Banken würden mit dieser Steuer Verluste schreiben", beklagt Herbert Stepic. Vorstandschef der Wiener Raiffeisen International. Nach den bisherigen Plänen der ungarischen Regierung sollen die Banken einen Steuersatz von 0,45 Prozent auf die Bilanzsumme zahlen. Bereits in diesem Jahr ...
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Beitrag: Auslandsbanken fürchten Ungarns Steuerpläne
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen und Börsen
Datum: 12.07.2010
Wörter: 717
Preis: 4.07 €
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