Stahl: Überangebot setzt die Preise unter Druck

Handelsblatt vom 09.07.2010 / Wirtschaft und Politik

FRANKFURT. Die Erholung der Stahlbranche hat einen unerwarteten Dämpfer erhalten. Nach dem Aufschwung in den ersten Monaten dieses Jahres sackten nach Angaben von Marktforschern im Juni weltweit die Preise für den Werkstoff deutlich ab. Experten und Branchenvertreter rechnen für die zweite Jahreshälfte mit einer weiteren Abschwächung der Stahlpreise. Stahl ist der weltweit am meisten verwendete Werkstoff und gilt damit grundsätzlich als Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung. Schon vor dem abrupten Einbruch der Weltwirtschaft im Herbst 2008 waren die Stahlpreise unter Druck geraten. Die aktuelle Preisschwäche wertet Klaus-Jürgen Gern, Rohstoffexperte beim Kieler Institut für Weltwirtschaft, aber nicht als Vorzeichen einer heraufziehenden ...
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Beitrag: Stahl: Überangebot setzt die Preise unter Druck
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Politik
Datum: 09.07.2010
Wörter: 282
Preis: 4.07 €
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