Geht doch: Steuern senken

Handelsblatt vom 09.07.2010 / Gastkommentar Meinung

DER ÖKONOMISCHE GASTKOMMENTAR
Der Bundesregierung haftet der Vorwurf an, sie setze mit dem Sparpaket einseitig auf Defizitabbau und vernachlässige die Wachstumswirkungen ihrer Politik. Dem hält sie entgegen, Zukunftsinvestitionen wie beispielsweise Ausgaben für Bildung und Forschung würden von den Kürzungen ausgenommen. Das ist richtig, dennoch könnte mehr getan werden. Dieses Mehr sollte nicht darin bestehen, ein mit Schulden finanziertes konjunkturelles Strohfeuer zu entfachen, das auf Konsumausgaben fokussiert und nach seinem Erlöschen mit einem Katzenjammer endet. Kurzfristig orientierte Konjunkturprogramme können in akuten Abschwungphasen die Nachfrage stabilisieren, sind aber in Aufschwungphasen wie derzeit kontraproduktiv. Stattdessen wäre es sinnvoll, die mittelfristigen Wachstumskräfte zu stärken. Seit 1995 weist ...
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Beitrag: Geht doch: Steuern senken
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Gastkommentar Meinung
Datum: 09.07.2010
Wörter: 629
Preis: 4.07 €
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