Ex-BayernLB-Chef muss wohl nicht haften

Handelsblatt vom 09.07.2010 / Namen des Tages

WERNER SCHMIDT
Axel Höpner, Sonia Shinde München, Frankfurt Wenigstens eine gute Nachricht für den angeschlagenen Ex-Bayern-LB-Chef Werner Schmidt: Er und seine alte Führungsriege müssen wohl vorerst nicht für die Milliardenverluste durch Spekulationen mit Ramschhypotheken zahlen. Ein Gutachten der Kanzlei Hengeler Mueller kommt zu dem vorläufigen Schluss, dass die früheren Vorstände und Verwaltungsräte für das massive Engagement in den sogenannten ABS-Papieren nicht haftbar zu machen sind. Die BayernLB hatte zeitweise solch strukturierte Produkte im Volumen von mehr als 32 Mrd. Euro im Portfolio. Die brachten ihr Milliardenverluste. Laut Gutachten könne dem Vorstand aus damaliger Sicht kein pflichtwidriges Verhalten vorgeworfen werden. Auch der Verwaltungsrat ...
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Beitrag: Ex-BayernLB-Chef muss wohl nicht haften
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Namen des Tages
Datum: 09.07.2010
Wörter: 355
Preis: 4.07 €
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