EU rückt Bankdaten heraus

Handelsblatt vom 09.07.2010 / Wirtschaft und Politik

Eric Bonse Brüssel Am Ende war es nur noch eine Formsache. Mit 484 zu 109 Stimmen stimmte das Europaparlament gestern für das Swift-Abkommen, das den Zugriff von US-Terrorfahndern auf Daten des belgischen Finanzdienstleisters Swift regelt. Bereits am 1. August sollen ausgewählte Informationen zu Überweisungen von Europäern ins nicht-europäische Ausland wieder an das US-Finanzministerium übermittelt werden. Die Fahnder erhoffen sich daraus Aufschlüsse über die Finanzquellen von Terroristen. Die Erkenntnisse kommen auch europäischen Diensten zugute. Damit geht ein monatelanger Streit zu Ende, der mit der Veröffentlichung vertraulicher Verhandlungsdokumente im Handelsblatt begonnen hatte und zeitweise sogar die transatlantischen Beziehungen belastete. Noch im Februar ...
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Beitrag: EU rückt Bankdaten heraus
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Politik
Datum: 09.07.2010
Wörter: 550
Preis: 4.07 €
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