Billiges Geld im Überfluss

Handelsblatt vom 09.07.2010 / Essay

Ulf Sommer Düsseldorf Börse war früher so schön zu erklären: Aktienkurse steigen, wenn Anleger auf höhere Firmengewinne und bessere Zeiten spekulieren. Sie fallen, wenn die Zukunft düsterer als die Gegenwart erscheint. Hausse und Baisse wechseln sich ab, je nachdem, ob die Mehrheit auf Boom oder Rezession setzt. Doch diese simpelste aller Börsenregeln gilt nicht mehr: Die Notenbanken und Regierungen haben sie außer Kraft gesetzt. Seitdem sie die Krise, die aus einem Übermaß an Schulden und Liquidität entstanden ist, mit noch mehr Schulden und Liquidität bekämpfen und dafür das Geld beliebig vermehren, spiegeln die Kurse nicht mehr den Lauf der Wirtschaft ...
blindtext blindtext
blindtext blindtext blindtext blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Beitrag: Billiges Geld im Überfluss
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Essay
Datum: 09.07.2010
Wörter: 1756
Preis: 4.07 €
Alle Rechte vorbehalten. © Handelsblatt GmbH

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING