"Made in Germany" zieht wieder

Handelsblatt vom 09.07.2010 / Wirtschaft und Politik

Axel Schrinner Düsseldorf Es ist gerade mal ein Jahr her, dass über Deutschland die schärfste Rezession der Nachkriegsgeschichte hinwegfegte. Sie brachte bis dato ungekannte Einbrüche bei Industrieaufträgen und -produktion und 1,5 Millionen Kurzarbeiter. Die Furcht vor der Pleite oder Massenentlassungen stand Managern und Arbeitnehmern in weiten Teilen der Wirtschaft ins Gesicht geschrieben. Hatte die deutsche Industrie zu sehr auf den Export und damit aufs falsche Pferd gesetzt? War die jahrelange Lohnzurückhaltung ein Fehler gewesen, weil die Binnenkonjunktur vernachlässigt wurde? Die angebotsorientierten Wirtschaftsforscher rutschten in eine Sinnkrise - und die Stunde der Keynesianer und Globalisierungskritiker schien geschlagen zu haben. Heute ...
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Beitrag: "Made in Germany" zieht wieder
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Politik
Datum: 09.07.2010
Wörter: 658
Preis: 4.07 €
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