WM entblößt die Schwächen der Internet-Plattformen

Handelsblatt vom 25.06.2010 / Beilage oder Sonderseite

PRETORIA. Nach dem Abpfiff ging alles ganz schnell: Erst in der Nachspielzeit schoss US-Nationalspieler Landon Donovan den ersehnten Siegtreffer gegen Algerien. Nur wenige Minuten später twitterte Mitspieler Jozy Altidore seine Erleichterung heraus: "Wooooooooooow!!!" Die meisten der rund 220 000 Empfänger dürfte die Nachricht erreicht haben, während sie noch vor den Fernsehern über den knappen Ausgang des Spiels staunten - wenn sie denn ankam. Denn der Mikroblogging-Dienst ächzt unter der Kommunikationsflut, die zur Weltmeisterschaft über ihn hereinbricht. Das Unternehmen räumte ein, dass es zu Ausfällen gekommen sei, obwohl Twitter die Kapazität vorsorglich verdoppelt habe. Über den Dienst laufen täglich ...
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Beitrag: WM entblößt die Schwächen der Internet-Plattformen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Beilage oder Sonderseite
Datum: 25.06.2010
Wörter: 304
Preis: 4.07 €
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