"Japan braucht so etwas nicht"

Handelsblatt vom 25.06.2010 / Unternehmen und Märkte

Jan Keuchel Tokio Japans Wirtschaftsvertreter reagieren genervt auf ein neues Gesetz, dass Unternehmen erstmals in diesem Jahr verpflichtet, die Gehälter ihrer Führungskräfte offenzulegen. "Das mag in den USA oder Europa sinnvoll sein, wo die Vergütungen hoch sind", kritisierte der Chef der mächtigen Wirtschaftsvereinigung Keidanren, Hiromasa Yonekura, gestern in Tokio. "Ich denke nicht, dass Japan so etwas braucht." Die neue Regelung sieht vor, dass an der Börse gelistete Unternehmen jährliche Vergütungen über 100 Mio. Yen (derzeit 903 000 Euro) offenlegen und individuell aufschlüsseln müssen. Neben dem Basishonorar sind dadurch etwa auch Aktienoptionen und Pensionsverpflichtungen im Detail zu veröffentlichen. Das hat dazu ...
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Beitrag: "Japan braucht so etwas nicht"
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 25.06.2010
Wörter: 552
Preis: 4.07 €
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